Uwe Lausen

 
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Tom                            Wesselmann                                                   - Still life with Lichtenstein and two oranges
Tom Wesselmann
"Still life with Lichtenstein and two oranges "
16.000 €
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Tom                            Wesselmann                                                   - Claire sitting with robe half off (Vivienne)
Tom Wesselmann
"Claire sitting with robe half off (Vivienne) "
13.800 €
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Andy Warhol - A Page for Children. Merry Chrismas
Andy Warhol
"A Page for Children. Merry Chrismas"
12.000 €
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Tom                            Wesselmann                                                   - Monica nude with purple robe
Tom Wesselmann
"Monica nude with purple robe "
12.000 €
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Tom                            Wesselmann                                                   - Judy reaching over table
Tom Wesselmann
"Judy reaching over table "
7.500 €
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Tom                            Wesselmann                                                   - Judy trying on Clothes
Tom Wesselmann
"Judy trying on Clothes "
7.500 €
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Tom                            Wesselmann                                                   - Rosemary sitting up straight
Tom Wesselmann
"Rosemary sitting up straight "
7.500 €
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Tom                            Wesselmann                                                   - Judy with black hat
Tom Wesselmann
"Judy with black hat "
6.700 €
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Biografie Kunstmarkt/Service Literatur Impressum
Uwe Lausen

Stuttgart 1941
- Beilstein 1970


Gebiete bei Art Directory

  malerei

  fotografie

  design

  literatur

Uwe Lausen, 1941 in Stuttgart geboren, nähert sich bereits während seiner Schulzeit autodidaktisch der Kunst und schafft beachtlich gut durchkomponierte Aquarelle und Holzschnitte. Nach dem Abitur studiert Uwe Lausen zunächst Jura- und Philosophie in Tübingen, er gibt dieses Studium jedoch schon bald zugunsten seiner künstlerischen Aktivitäten auf.
Uwe Lausen zieht als Neunzehnjähriger nach München, wo er, unter dem künstlerischen Einfluss der Gruppe "SPUR", als Maler und Grafiker tätig wird. Ebenso prägen der abstrakte Expressionismus und die art brut seine Arbeiten. In den sechziger Jahren, den Ideen des Nouveau Réalisme folgend, entdeckt Uwe Lausen für sich die Collage als künstlerische Ausdruckform, für die er Tapeten, Fotos und Bilder aus Printmedien verwendet. Gleichzeitig entstehen surrealistische Landschaftsbilder mit vereinzelten Körperfragmenten und große monochrome Farbfelder.
Von 1966 bis 1969 dominiert ein realistischer Malstil, in dem Pop-Art und Hyperrealismus mit psychisch-destruktiven Bildwelten verbunden werden. Diese Arbeiten reflektieren hochsensibel die gesellschaftliche Realität der sechziger Jahre.
Uwe Lausens späte Bildmotive, die meist aus dem politisch-kulturellen Untergrund, aus der Drogenszene und dem kriminellen Milieu stammen, stellen die Welt analytisch, direkt und oft brutal zur Schau. Uwe Lausen avanciert schon jung zu einem erfolgreichen Künstler in der Bundesrepublik und wird mit Ausstellungen in Stuttgart, München, Paris und Berlin bedacht. 1969 verlässt Uwe Lausen München und geht in die Schweiz. Hier nimmt sich Uwe Lausen 1970 das Leben.

Werkverzeichnis:
Im Rahmen ihrer Dissertation an der Universität Zürich erstellt Selima Niggl das Verzeichnis der Gemälde Uwe Lausens. Hinweise nimmt sie unter wv_uwelausen@web.de entgegen. Informationen werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt.